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Frage 6 Wie ist der Einfluss Ihrer Ernährung auf die Gefäße?

Bitte verschieben Sie die Regler in die Positionen, die Ihrer regelmäßigen Ernährung am nächsten kommen.

niemalsmehrmals täglich
v
Obst
i
v.a. Obst mit viel Fruktose (Fruchtzucker)
zwei- bis dreimal wöchentlich
i
Gemüse
i
v.a. Gemüse ohne Stärke-/Zuckergehalt
zwei- bis dreimal wöchentlich
t
Salat
i
Blattsalate, Spinat
zwei- bis dreimal wöchentlich
g
Fleisch / Wurst
i
Jegliches Fleisch, alle Wurstsorten
zwei- bis dreimal wöchentlich
f
Fisch
i
Alle Fischsorten und Meeresfrüchte
zwei- bis dreimal wöchentlich
r
tierische Produkte
i
z.B. Milch, Eier, Käse, ...
zwei- bis dreimal wöchentlich
n
Kohlenhydrat-Beilagen
i
Kartoffeln, Nudeln, Reis...
zwei- bis dreimal wöchentlich
e
Brot, Backwaren
i
V.a. Weißmehlprodukte und Produkte mit hohem Zuckergehalt
zwei- bis dreimal wöchentlich
p
Süßigkeiten
i
z.B. Schokolade, Gummibärchen, Chips, etc.
zwei- bis dreimal wöchentlich
o
Ungesüßte Getränke
i
Wasser und Tee ohne Zucker
zwei- bis dreimal wöchentlich
c
Alkohol
i
Bier, Wein, Schnäpse, Magenbitter, Vodka, Gin etc.
zwei- bis dreimal wöchentlich
u
Säfte / Softdrinks
i
Orangen-/Apfel...Säfte, Cola, Fanta, Sprite, Energydrinks (RedBull), etc.
zwei- bis dreimal wöchentlich
Frage 6 von 20

Alkohol blockiert den Bauchfettabbau!
Sollten Sie den Wunsch haben, Ihr gefährliches Bauchfett (viszerales Bauchfett) zu reduzieren, so wird dies nur funktionieren, wenn Sie für diesen Zeitraum komplett auf Alkohol verzichten. Denn bereits nach geringem Alkoholkonsum wird der Abbau des Fetts und insbesondere des Bauchfetts blockiert.
Daher kommt auch die berühmte „Bierwampe“, die manche Männer stolz vor sich her tragen. Teilweise sind die Beinchen schon ganz dünn, aber der Bauch noch in voller Pracht. Das ist insbesondere das innere Bauchfett und später, wenn die Leber versagt, dann auch der Ascites (Bauchwasser).
Wenn Sie Ihr Bauchfett durch kohlenhydratarme Ernährung (Logi-Methode), regelmäßigen Sport und Alkoholverzicht reduziert haben, dann sollte ein moderater Alkoholkonsum auch nicht mehr das Problem sein, wenn Sie sich weiterhin regelmäßig bewegen und bewusst ernähren.

ERNÄHRUNG

MAN IST, WAS MAN ISST

Die optimale Ernährung hängt von so vielen individuellen Aspekten ab, dass es schwierig wird, hier eine eindeutig richtige Empfehlung abgeben zu können.

Generell sollten Sie aber auf viel Gemüse und Salate sowie reichlich hochwertige Eiweiße und gute Fette achten. Koh­len-hydrate und auch zu viel Fruchtzucker sollten Sie dagegen genauso meiden wie schlechte Fette.

Kohlenhydrate sind nur dann kein Problem, wenn sie auch wieder verbrannt werden. So könnte ein Marathonläufer seinen Marathon gar nicht laufen, wenn er nicht bei­spielsweise eine ordentliche Portion Nudeln vorher zu sich genommen hat. Werden die Kohlenhydrate jedoch nicht verbrannt, so werden diese überschüssigen Energie­quellen in der Leber zu Fett umgebaut.

Fleisch, auch rotes Fleisch, kann durchaus gesund sein! Hier kommt es ganz auf die Qualität und Herkunft an. Steht ein Rind die ganze Zeit nur im Stall und bekommt es auch noch Stärkefutter (Kohlenhydrate), dann wird sein Fleisch viele schlechte Fette enthalten (Massentierhaltung). Wenn das Rind allerdings viel Auslauf hat und sich nur von Weidegras ernährt, dann enthält es sehr hochwertige Fette und ist gesund!

PRÄVENTION

Mit der richtigen Ernährung können Sie sehr viel Positives für Ihre Gesundheit und im speziellen für Ihre Gefäße erreichen.

Generell gilt: Essen Sie möglichst viel frisches Gemüse und Salate aus biologischem Anbau. Sie sind sehr gesund, enthalten viele wertvolle Vitamine und füllen den Magen. Dazu verwenden Sie gute Öle mit möglichst vielen Omega-3 (z.B. Olivenöl, Rapsöl, Leinöl…) sowie eher wenig Omega-6 Fettsäuren und kombinieren das Ganze mit hochwer­tigen Eiweißprodukten.

Nutzen Sie möglichst viele gute Fette. Gute Fette schützen Ihre Gefäße indem sie die schlechten Blutfette (Triglyceride und LDL­-Cholesterin) reduzieren, die guten Blutfette (HDL-Cholesterin) erhöhen und zudem anti­entzündlich auf die Gefäßinnenhaut wirken.

Meiden Sie also Kohlenhydrate, wenn Sie diese nicht als Energielieferanten unbedingt be­nötigen (z.B. Marathonläufer). Durch eine kohlenhydratarme Ernährung und Sport senken Sie ihren Insulinspiegel, womit Sie einer Verfettung (auch Ihrer Gefäße) ent­gegentreten. Vorsicht mit Softdrinks und Fruchtsäften/-schorlen, da auch diese den Insu­linspiegel deutlich erhöhen können.

Um Gewicht und insbesondere Bauchfett zu reduzieren, sollten Sie gerade in dieser Phase den Alkohol meiden, da er den Fettabbau und Muskelaufbau für mehrere Tage blockiert.

Bei optimaler Ernährung werden Sie gleich­zeitig die Risikofaktoren der Fragen 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, und 20 günstig beeinflussen!